Ökostrom
Ökostrom klingt gut, ist aber nicht automatisch grün. Was Herkunftsnachweise wirklich belegen, welche Gütesiegel zählen und wie du Greenwashing erkennst.
Lead Fachredakteurin Energiewende & Ökostrom
Energie- und Umweltingenieurin; mehrere Jahre in der Projektentwicklung für Photovoltaik- und Windenergieanlagen, bevor sie in die Fachredaktion wechselte.
Meike Brandt ist Energie- und Umweltingenieurin und war vor ihrem Wechsel in den Journalismus mehrere Jahre in der Projektentwicklung für Photovoltaik- und Windenergieanlagen tätig. Bei stromvergleich.energy leitet sie die Fachredaktion für Energiewende und Ökostrom und verantwortet die Themen Herkunftsnachweise, Balkonkraftwerk, Wärmepumpe, Wallbox und Eigenverbrauch. Ihr Anspruch: Ökostromtarife ehrlich einordnen, Greenwashing beim Namen nennen und zeigen, wann sich Eigenerzeugung wirklich lohnt. Grundlage sind amtliche Register wie das Marktstammdatenregister und echte Herkunftsnachweise, nicht Werbeversprechen.
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Ökostrom klingt gut, ist aber nicht automatisch grün. Was Herkunftsnachweise wirklich belegen, welche Gütesiegel zählen und wie du Greenwashing erkennst.
Balkonkraftwerk 2026: 800-Watt-Grenze, vereinfachte MaStR-Anmeldung, Mieterrechte und Zähler-Regeln. Klar erklärt, mit amtlichen Quellen belegt.
Wärmepumpenstrom 2026: reduzierter Tarif, separater Zähler und das Netzentgelt-Modell nach § 14a EnWG. Verständlich erklärt, mit amtlichen Quellen.
Wallbox 2026: Melde- und Genehmigungspflicht, reduziertes Netzentgelt nach § 14a, Autostromtarife und THG-Quote. Praxisnah erklärt, mit Quellen.
So trennst du echten Ökostrom von reinem Marketing: anerkanntes Gütesiegel, transparente Herkunft, belegter Ausbaubeitrag und faire Vertragskonditionen, getrennt vom Preis geprüft.
Herkunftsnachweise belegen grün erzeugten Strom, sind aber getrennt vom physischen Strom handelbar. Wie das Register beim Umweltbundesamt funktioniert und was Entwertung bedeutet.