Der Zählerstand zeigt an, wie viele Kilowattstunden seit Inbetriebnahme des Zählers insgesamt geflossen sind. Für die Abrechnung zählt aber nicht dieser absolute Wert, sondern die Differenz zwischen zwei Ablesungen.
Richtig ablesen und melden
Bei mechanischen wie modernen Zählern liest du die Ziffern vor dem Komma ab. Entscheidend ist der richtige Zeitpunkt: zum Jahresende, beim Anbieterwechsel und beim Umzug. Ein selbst gemeldeter Stand verhindert, dass der Verbrauch nur geschätzt wird, was später zu unerwarteten Nachzahlungen führen kann.
Ein intelligentes Messsystem überträgt den Zählerstand automatisch, die manuelle Meldung entfällt dann. Notiere den Stand beim Anbieterwechsel trotzdem sicherheitshalber selbst, damit alter und neuer Lieferant vom selben Wert ausgehen.